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FRAGEN UND ANTWORTEN

Hier findest du alle Antworten auf die gängigsten Fragen.

Warum sollte ich mit Kampfsport anfangen?

Es gibt unzählige Gründe, mit Kampfsport anzufangen:

  • Fitness & Physis: Du wirst körperlich fitter, baust eine stärkere Physis auf und verbesserst deine Kondition. Das Wissen, dich im Notfall besser verteidigen zu können, stärkt zusätzlich dein Auftreten.
  • Problemlösung im Alltag: Du lernst, dich schnell auf verändernde Situationen einzustellen – das hilft dir auch außerhalb der Matte, schneller Lösungen zu finden.
  • Sichtbare Fortschritte: Je mehr Zeit und Einsatz du investierst, desto schneller siehst du messbare Entwicklung – eine Lektion fürs Leben.
  • Ausgleich & Stressabbau: Training macht dich entspannter und ausgeglichener; Aggressionen nehmen ab. Du gehst ausgepowert und zufrieden nach Hause.
  • Gemeinschaft & Spaß: Gemeinsam mit deinen Teamkameraden an Skills zu arbeiten macht enorm Spaß. Du lernst neue Techniken und viele interessante Menschen kennen.

Jede(r) muss sich selbst ein Bild machen. Wenn dir Erfahrungswerte fehlen, helfen diese Punkte:

Angebot / Kursplan

  • Mit MMA (Mixed Martial Arts) hat sich der Kampfsport grundlegend verändert: Du solltest im Stand, ringerisch und am Boden trainieren können.
  • Ein gutes Gym bietet die Disziplinen entsprechend an, z. B.:
    Boxen, Kickboxen, Muay Thai → Level 1
    Grappling, Luta Livre, BJJ → Level 2
    MMA → Level 1/2/3
  • So kannst du von Beginn an als Allrounder trainieren und besitzt enormes Entwicklungspotenzial.
  • Ein zusätzlicher Kraft- und Cardio-Bereich ist ein weiteres Qualitätsmerkmal.

Trainer

  • Breites Angebot ⇒ breites Trainerteam: Spezialisten je Disziplin und Allrounder, die alle drei Level verknüpfen.
  • Du solltest dich auf deinem Wissensstand abgeholt fühlen. Ein erfolgreicher Athlet ist nicht automatisch ein guter Trainer.
  • Qualitätsmerkmale: erfahrene Athleten plus Trainerlizenzen & Fortbildungen.
  • Warnsignal: hohe Fluktuation bei Trainern. Entwicklung braucht Konstanz – nur wer dich länger begleitet, kennt deine Stärken, Schwächen und Potenziale.

Sauberkeit

  • Das Gym muss einen sauberen, hygienischen und gepflegten Eindruck machen. Körperkontakt ist hoch – gute Hygiene verhindert Infektionen.

Team

  • Gute Trainingspartner passen sich an – du bist kein „Dummy“.
  • Es wird mit dir trainiert: Ziel ist, gemeinsam besser zu werden.
  • Die Stimmung sollte respektvoll, motivierend und sicher sein.

Der Leistungshöhepunkt im Kampfsport liegt oft zwischen 20 und 35 Jahren – relevant, wenn du eine Profikarriere anstrebst.

Für alle anderen ist die Antwort klar: Nein. Solange du normale sportliche Belastungen verträgst, bist du nicht zu alt. Reife und Ruhe können das Lernen sogar beschleunigen.

Ziel ist immer, dich physisch und technisch zu verbessern – unabhängig vom Alter wirst du Erfolge sehen.

Früh übt sich: Je früher und spielerischer wir Bewegungen lernen, desto automatischer abrufbar sind sie später.

Wichtig ist altersgerechtes Training: zunächst koordinative Fähigkeiten fördern und Grundbewegungen spielerisch erlernen.

Beim KSN bieten wir speziell angepasste Kinder- und Jugendtrainings:

  • 3–5 Jahre
  • 6–9 Jahre
  • 10–14 Jahre (Teenager)

Am wichtigsten: Das Kind soll sich wohlfühlen und Spaß haben – nur so ist eine positive Entwicklung garantiert.

Nein! Zwar wird MMA prozentual noch häufiger von Männern betrieben, aber immer mehr Frauen und Mädchen finden ihren Weg in den Kampfsport.

Die Gründe sind vielfältig, die Ergebnisse ähnlich: verbesserte Physis, mehr Selbstbewusstsein und die Fähigkeit, sich im Ernstfall effizienter zu behaupten.

Beim KSN trainiert bereits eine nennenswerte Anzahl an Frauen und Mädchen – vom Breitensport bis zu erfolgreichen Wettkämpferinnen.

Das hängt von Motivation, Trainingsintensität und weiteren Faktoren ab. Unser Wettkampftrainerteam legt Wert darauf, dass du nur bestens vorbereitet und mit realistischen Erfolgschancen in Ring oder Cage steigst.

Für MMA brauchst du solide Grundlagen im Striking, Wrestling und Bodenkampf. Daher empfiehlt es sich, zunächst in Einzeldisziplinen wie Boxen, Kickboxen oder Grappling zu starten und von dort zu MMA aufzubauen.

Empfehlung: etwa ein Jahr konstantes Training in der jeweiligen Disziplin, bevor du in Wettkämpfen startest.

Nein. Wir bilden Wettkämpferinnen und Wettkämpfer aus, aber niemand wird zu Starts gedrängt.

Wenn du dich messen willst, bereiten wir dich gründlich vor. Es ist genauso okay, den Sport für dich zu betreiben und an deinen Skills zu arbeiten.

Du entscheidest, ob du Wettkämpfer(in) oder Breitensportler(in) sein möchtest.

Langfristig schlägt der Fleißige den Talentierten, der nicht arbeitet. Wer von Beginn an konsequent trainiert, lässt sich nicht von Rückschlägen stoppen.

Talent ohne Fleiß ist nutzlos – Fleiß ist entscheidend für den Erfolg.

Ganz einfach 😀: Du kontaktierst uns und wir besprechen, welche Einheit und Gruppe für deinen Start sinnvoll ist.

Du kannst 2× kostenlos zum Probetraining kommen (gerne auch in unterschiedlichen Einheiten).

Danach entscheidest du, ob es zu dir passt. Wenn ja, freuen wir uns, dich im Team willkommen zu heißen.

Hast du weitere Fragen? Schreib uns eine E-Mail, kontaktiere uns auf Instagram oder komm zu einem Probetraining vorbei.